| Die
Sauerstoff-Trainings-TherapieAKTIV - FIT - GESUND IN JEDEM ALTER
Was ist die
Sauerstoff-Trainingstherapie?
Die Sauerstoff-Trainingstherapie
leitet sich von der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Manfred von Ardenne ab, betont
aber mehr deren aktivierende Komponente.
Wie wirkt die
Sauerstoff-Trainingstherapie?
Die Sauerstoff-Trainingstherapie
verbindet die Vorteile eines angepaßten körperlichen Trainings mit denen der Aufnahme
reinen Sauerstoffs. Um die Sauerstoffaufnahme durch die Zellen zu verbessern und damit
deren Leistungsfähigkeit zu optimieren, geben wir unmittelbar vor jeder Sitzung ein
Gemisch aus Mineralsalzen, vor allem Magnesium und Vitaminen intravenös.Dadurch und wegen
der gleichzeitigen Sauerstoffgabe kann nicht nur die Trainingsintensität von Beginn
höher und damit effektiver sein, sondern die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus
wird nachhaltig besser. Dieser oder jener wird sich, durch den schnell spürbaren Erfolg ermutigt, zu einem weiteren regelmäßigen Training unter häuslichen Bedingungen inspirieren lassen. Das hat auf eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen eine segensreiche Wirkung. Wie wird die Sauerstoff-Trainingstherapie durchgeführt? Zur Festlegung der Trainingsintensität ist zunächst ein Belastungs-EKG notwendig. Je nach Gesundheitszustand lassen wir dann über einen Zeitraum von 30 Minuten unter ständiger Kontrolle des Kreislaufs reinen Sauerstoff einatmen und bei 60 bis 70 Prozent der individuellen Maximalleistung auf dem Liegeergometer trainieren. Im Anschluß daran erfolgt eine fünfminütige Erholungsphase, in der nur Sauerstoff gegeben wird.Diese Behandlung wird täglich wiederholt. Ihre Anzahl richtet sich nach dem Gesundheitszustand. Auf Grund bisheriger Erfahrungen sind fünf bis zehn Sitzungen optimal. Wem nützt die Sauerstoff-Trainingstherapie? Von der Sauerstoff-Trainingstherapie profitieren vor allem Menschen, bei denen die Sauerstoff-Versorgung der Organe durch krankhafte Veränderungen des Herzens, der Lungen und der Blutgefäße gestört ist. Das sind vor allem die Durchblutungsstörungen mit ihren vielfältigen Erscheinungsformen in den verschiedenen Organen. Während bis vor kurzem Patienten mit Störungen der Durchblutung z.B. des Herzens noch Schonung verordnet wurde, hat sich in letzter Zeit die aktive Therapie als vorteilhafter erwiesen und durchgesetzt. Allgemeine Schwäche- und Erschöpfungszustände mit den Merkmalen verminderte Denk-, Merk- und Reaktions-fähigkeit, Müdigkeit und Leistungsmangel, Stressanfälligkeit und Stimmungslabilität bessern sich ebenfalls unter der Therapie. Die Regeneration nach intensiver psychischer und sportlicher Belastung oder nach Operationen wird beschleunigt, das Immunsystem angeregt und nicht zuletzt das allgemeine Wohlbefinden gesteigert. Ausgewählte Indikationen und Ziele der Sauerstoff- Trainings-Therapie * Aktivierung des gesamten Organismus, besonders des Stoffwechsels, des Immunsystems und damit der körpereigenen Abwehr. * Sehr rasche Erhöhung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, besonders in höherem Lebensalter, nach schweren Krankheiten oder bei Dauerstress. * Linderung der Folgen von Durchblutungsstörungen, z.B. bei Angina pectoris, Atemnot bei Belastung, Schwindel und Gangunsicherheit. * Verbesserung der Sauerstoffaufnahme bei Asthma, chronischer Bronchitis und anderen Lungenfunktionsstörungen. * Verminderung von Schlafstörungen, der Anfallshäufigkeit bei Migräne und der Auswirkungen von Wetterfühligkeit . |