|
Wir helfen Ihnen bei der Gewichtsreduktion
Das normale
Gewicht errechnet sich aus dem Body Mass Index (BMI:)
BMI = Körpergewicht in kg
BMI =(Körpergröße (in m))2
|
Welchen BMI haben Sie?
Nehmen wir als Beispiel einen 1,75 m großen, 80 kg schweren Menschen:
BMI = 80 = 26,1
(1,75)2
Wir errechnen also einen BMI von 26,1. Die Zahl ist so zu interpretieren:
- Untergewicht: unter 19
- Normgewicht: 19 bis 25
- Übergewicht: 25 bis 30
- Fettsucht oder Adipositas: mehr als 30
Der Beispiel-Mensch ist also etwas
übergewichtig.
Ideal ist ein BMI zwischen 21 und 22,
das stimmt meist mit dem individuellen Wohlfühl-Gewicht überein. Ab einem BMI über 27
steigt die Krankheitsanfälligkeit steil an. |
Wer abnehmen will,
möge beachten:

1. Hungern ist verboten, weil
sonst der Jo-Jo-Effekt das Gewicht anschließend hochtreibt.
2. Nur dann ist ein
Gewicht zu reduzieren, wenn der Energieverbrauch die Energieaufnahme übersteigt.
3. Ein Mensch verbraucht im Mittel
2400 Kalorien am Tag. Deshalb kann er am Tag theoretisch, also beim absoluten Fasten 2400
: 9 ( Kcal pro 1 g Fett )= 267 Gramm Fett abbauen. Bei 1000 Kalorien Reduktionskost
reduziert sich die theoretisch mögliche Gewichtsreduktion auf realistische 1,3 kg pro
Woche. Viel mehr ist objektiv nicht möglich, es sei denn, man verbraucht mehr Energie, z.
B. durch Sport. Jede "Diät", die mehr verspricht, ist unseriös. Naturgesetze
kann niemand ignorieren.
4. Den Energieverbrauch kann man
durch Erhöhung des sogenannten Grundumsatzes steigern. Das geht am besten mit Sport, weil
sich der Grundumsatz überwiegend in den Muskeln abspielt. Ohne regelmäßige körperliche
Aktivität ist jede dauerhafte Gewichtsreduktion Illusion.
5. Wenn Sie das Essen mit Zeit
genießen, brauchen Sie nicht so viel. Wer hastig schlingt, braucht Massen.
6. Lassen Sie ausreichend Zeit
zwischen den Mahlzeiten, damit die Fettverbrennung einsetzen kann. Vier bis fünf Stunden
sollten es schon sein.
7. Zuviel (tierisches) Fett macht
fett. Keine Angst vor Öl und fetten Fischen!
8. Zu viele Kohlenhydrate machen
müde und treiben den Blutzucker hoch.
9. Jeder Hobby-Psychologe weiß,
verbotene Früchte sind süß. Gelingt es Ihnen, ein gelassenes Verhältnis zum Essen zu
entwickeln, haben Sie schon fast gewonnen.
10. Das
Sättigungsgefühl läßt sich durch drei Faktoren beeinflussen. Zum einen vom
Blutzuckerspiegel, der nach dem Essen natürlich hoch ist, weiter vom Füllungszustand des
Magens, also den Magen mit kalorienarmen ballaststoffreichen pflanzlichen Nahrungsmitteln
füllen und letztlich auch von der Anzahl der Kaubewegungen.
11. Schlank durch Pillen kann man
auch werden, aber alles Wirksame hat Nebenwirkungen, deshalb nie ohne Doktor!
|
|
|